Ja ich kann mich mal wieder gar nicht genug aufregen. Entweder sind wir alle zu blau?§ugig um die Situation realistisch einsch?§tzen zu k??nnen oder der Mann h?§lt uns f?ºr unterbelichtet.
Ich reime mir die ganze Sache so zusammen:
Lord Sch?§uble dachte sich Terroristen m?ºssen bestraft werden. Das ist allerdings ein Problem wen sie sich vorher in die Luft sprengen. Es reicht nicht aus wenn man sie wie hier in UK zummindestens auf Videoband hat (dass wird nur auf einer Insel mit Sicherheit verwechselt). Also muss man Eingreifen bevor er sich in die Luft gesprengt hat. Was meistens vor der eigentlichen Tat ist.
Problem: Eine geplanter aber nicht durchgef?ºhrte Straftat steht nicht unter Strafe, haben wir hier ein Paradoxon.
Wie k??nnen wir dem ganzen nun begegnen: Wir machen aus seiner Strafttat einen milit?§rischen Akt. Somit umgehen wir das komplette Paradoxon das sich durch die rechtliche Verfolgung von Terroristen ergibt.
( Dass ist auch der Grund warum ich die ganze Sache mit dem Polizeirecht der L?§nder f?ºr eine total unn??tige Diskussion halte, die Polizei schiesst immer nur in Nothilfe oder Notwehr. W?§re sich daran beteiligt hat nichts verstanden.)
Also wir schaffen den Verteidigungfall in einem asymmetrisches Kriegsszenario, hmm, also aus einem potentiellen Straft?§ter wird ein feindlicher Soldat, oder Verr?§ter da kann man sich noch streiten (Wenn wir den ersten Homegrown Terrorim in Deutschland haben).
Jetzt macht nat?ºrlich auch der m??gliche Einsatz der Bundeswehr im Inneren viel mehr Sinn. Von wegen die Bundeswehr k?ºmmert sich um Holigans oder Globalisierungsgegner.
Ja mal sehen was da noch kommt.
1984 war gestern
Jensemann